• von: Jan Hädicke
  • Zuletzt aktualisiert am: 20.04.2026

Mähroboter Navimow i2 LiDAR ProJeder Gartenbesitzer kennt den Frust: Der Frühling naht, das Gras sprießt, und die Vorfreude auf einen gepflegten Rasen wird durch die mühsame Installation eines herkömmlichen Mähroboters getrübt. Das Verlegen von kilometerlangen Begrenzungskabeln, das ständige Flicken von Brüchen im Draht, oder das Aufstellen unschöner RTK-Antennen mitten im Garten – all das hat die smarte Rasenpflege bisher zu einem echten Nervenakt gemacht. Zudem stießen viele Modelle an ihre Grenzen, sobald dichte Baumkronen oder Hauswände das GPS-Signal blockierten. Sie wünschen sich einen Mähroboter, den Sie buchstäblich nur auspacken, auf den Rasen stellen und mähen lassen können? Ein Gerät, das Hindernisse zentimetergenau erkennt, Steigungen souverän meistert und dabei den Rasen nicht ruiniert? Willkommen in der Zukunft der Rasenpflege. Der Segway Navimow i2 LiDAR Pro verspricht genau das: "Absetzen und mähen" – ganz ohne Kabel, ohne lokale Antenne und mit unübertroffener Präzision dank eines KI-gestützten Dreifach-Fusionssystems. Wir haben dieses Flaggschiff im eigenen Garten unter extremen Bedingungen getestet und zeigen Ihnen, warum dieses Gerät den Markt im Jahr 2026 revolutioniert.

Segway Navimow i2 LiDAR Pro: Die kabellose Revolution für einen perfekten Rasen

Der Segway Navimow i2 LiDAR Pro ist nicht einfach nur ein weiteres Update auf dem Markt der autonomen Rasenmäher; er ist ein technologischer Meilenstein. Das Hauptversprechen lautet: Absolute Freiheit ohne infrastrukturelle Beschränkungen. Segway kombiniert hier ein hochmodernes Solid-State LiDAR-System mit Netzwerk-RTK (NRTK) und einer kamerabasierten KI-Wahrnehmung (VisionFence). Das Resultat ist ein Allrad-Mähroboter (AWD), der selbst in den komplexesten Gärten niemals die Orientierung verliert.

Der Testbericht im eigenen Garten: Herausforderungen und Meisterleistungen

Um den Navimow i2 LiDAR Pro wirklich auf die Probe zu stellen, haben wir ihn nicht auf einer flachen, rechteckigen Vorzeige-Wiese getestet, sondern in einem anspruchsvollen, echten Garten. Unser Testgelände in Gardelegen umfasst gut 1.200 Quadratmeter, gespickt mit alten, dichten Apfelbäumen, einer steilen Böschung (ca. 45 % Steigung), engen Passagen zwischen Hochbeeten und den täglichen Überraschungen eines Familienhaushalts – von vergessenen Fußbällen bis hin zu Gartenschläuchen.

1. Auspacken, absetzen und loslegen (Plug-and-Play) Das Unboxing-Erlebnis des Navimow i2 LiDAR Pro (wir testeten das Modell i215 für bis zu 1500 m²) ist erstklassig. Im Lieferumfang finden sich die Ladestation, der Roboter selbst und die Stromversorgung. Was fehlt? Die Basis-Antenne! Dank des integrierten Netzwerk-RTK-Moduls entfällt die Suche nach dem "perfekten, freien Himmel" für eine lokale Referenzstation. Die nötigen mobilen Daten für die NRTK-Verbindung sind bereits inklusive – ohne versteckte Abokosten.

Das Einrichten über die Navimow-App ist verblüffend simpel. Nach dem Einschalten scannt der Roboter dank seines hochauflösenden LiDAR-Sensors sofort die Umgebung. Die "GeoSketch"-Funktion visualisiert den Garten in Echtzeit als hochauflösende 3D-Karte auf dem Smartphone. Anstatt den Roboter mühsam per Joystick die Ränder abfahren zu lassen, reicht hier fast schon die automatische Ein-Klick-Kartierung. Kleine Anpassungen können per Drag-and-Drop direkt in der App vorgenommen werden. Nach weniger als zehn Minuten war unser i2 LiDAR Pro bereit für seinen ersten Einsatz. Ein Prozess, der bei traditionellen RTK-Mähern oft über eine Stunde und bei Kabel-Mähern oft ein ganzes Wochenende in Anspruch nimmt.

2. Mähen unter erschwerten Bedingungen: Das Triple-Fusion-System Unter den alten Apfelbäumen in unserem Garten versagen herkömmliche GPS-Mäher regelmäßig. Der Navimow i2 LiDAR Pro schaltet jedoch bei Satellitenverlust nahtlos auf sein Solid-State LiDAR und die Vision-Kamera um. Das "EFLS™ LiDAR⁺"-System feuert etwa 200.000 Laserpunkte pro Sekunde ab und hat eine Reichweite von 70 Metern. Selbst bei völliger Dunkelheit oder im Schatten dichter Baumkronen navigierte der Roboter unbeirrt und millimetergenau auf seinen Bahnen. Die Kombination aus LiDAR, NRTK und optischer Kamera ist ein absoluter Gamechanger für komplexe Grundstücke.

3. VisionFence: Der KI-Wächter für Spielzeug und Haustiere Besonders beeindruckend war die Hinderniserkennung. Die VisionFence-Technologie wurde mit einer 1-cm-Erkennungsgenauigkeit ausgestattet. In unserem Test erkannte der Roboter den Gartenschlauch, einen Fußball und sogar den Dackel der Nachbarn absolut zuverlässig. Anstatt gegen die Hindernisse zu stoßen und dann zu wenden, plant die KI bereits im Vorfeld eine sanfte Ausweichroute. Segway gibt an, dass über 200 Arten von Hindernissen erkannt werden – darunter auch hängende Gefahren wie Schaukeln oder Trampoline, was durch die dreidimensionale LiDAR-Wahrnehmung ermöglicht wird.

4. Xero-Turn AWD und Hanglagen Unsere 45-prozentige Böschung war für frühere Testgeräte oft eine Todesfalle. Sie blieben hängen, gruben sich ein oder rutschten bei Feuchtigkeit ab. Der i2 LiDAR Pro verfügt über spezielle Geländereifen und das Xero-Turn™ Allrad-System (AWD). Er bewältigt Steigungen von bis zu 55 %. Das faszinierende am Xero-Turn-System ist das "sanfte" Wenden: Durch die unabhängige Ansteuerung der Räder dreht der Roboter agil auf der Stelle, ohne dabei die Grasnarbe aufzureißen. Das Ergebnis war ein perfekt gemähter Hang ohne unschöne braune Flecken.

5. Kantenmähen mit EdgeSense Eine weitere Schwäche vieler Mähroboter ist der Randbereich, der oft manuelles Nacharbeiten mit dem Rasentrimmer erfordert. Dank der EdgeSense-Technologie fährt der Navimow extrem nah an Terrassenkanten und Beetumrandungen heran. Die Kombination aus visueller Erkennung und LiDAR sorgt dafür, dass er die physischen Grenzen des Gartens präzise ausnutzt.

Daten, Fakten und Marktanalysen 2026

Um die Position des Segway Navimow i2 LiDAR Pro richtig einordnen zu können, lohnt sich ein Blick auf die aktuellen Marktdaten der Smart-Gardening-Branche.

Im Jahr 2026 hat sich der Markt für smarte Gartengeräte in Europa drastisch gewandelt. Laut einer aktuellen Studie zur "Smart Home & Garden Automation 2026" nutzen mittlerweile 42 % aller Haushalte mit Garten in Deutschland einen Mähroboter. Der Anteil an kabellosen Geräten (RTK, LiDAR, Vision) ist im letzten Jahr um sensationelle 68 % gestiegen. Besonders interessant: 75 % der Käufer, die sich heute für einen neuen Mähroboter entscheiden, geben als Hauptkaufgrund "Verzicht auf Begrenzungskabel" und "Vermeidung lokaler Antenneninstallationen" an. Segway hat diesen Trend mit der Integration von Netzwerk-RTK (NRTK) perfekt antizipiert. Während bei Konkurrenzprodukten oft noch sperrige Referenzstationen an Hauswänden oder Dächern montiert werden müssen, greift der i2 LiDAR Pro auf etablierte Mobilfunk-RTK-Netzwerke zu.

Eine Nutzerumfrage unter 5.000 Smart-Garden-Enthusiasten ergab zudem, dass die Zuverlässigkeit der Navigation das wichtigste Kriterium (82 % Zustimmung) ist. Genau hier spielt das Solid-State LiDAR seine Stärken aus. Im Gegensatz zu älteren mechanischen LiDAR-Systemen, die verschleißanfällig waren, hat Segway ein kratzfestes Modul ohne bewegliche Teile entwickelt, das 50G-Vibrationsschocks standhält und über 60 industrielle Zuverlässigkeitstests bestanden hat.

Konkurrenzanalyse: Wie schlägt sich der i2 LiDAR Pro gegen andere Flaggschiffe?

Eine objektive Kaufberatung erfordert den Blick über den Tellerrand. Wie performt der Segway Navimow im Vergleich zu etablierten Konkurrenten wie dem Husqvarna Automower NERA (mit EPOS), dem Worx Landroid Vision oder dem Luba AWD?

  • Gegen Husqvarna NERA (EPOS): Husqvarna bietet mit dem EPOS-System ebenfalls kabellose Spitzenklasse. Allerdings erfordert das EPOS-System zwingend die Installation einer lokalen Referenzstation (Antenne), was den Preis und den Installationsaufwand in die Höhe treibt. Der Navimow i2 LiDAR Pro punktet hier mit dem eingebauten NRTK-System und der zusätzlichen optischen/LiDAR-Sicherheit unter Bäumen, wo das reine EPOS-Satellitensignal oft schwächelt.
  • Gegen Worx Landroid Vision: Der Worx Vision verlässt sich primär auf Kameras (Neuronale Netze), um das Gras von Nicht-Gras zu unterscheiden. Das funktioniert gut auf klar definierten Flächen, stößt aber bei Laub, Dunkelheit oder fehlenden Kontrasten an seine Grenzen. Der Navimow kompensiert dies durch sein 3D-LiDAR und kartiert den Garten präzise, anstatt nur "auf Sicht" zu fahren.
  • Gegen Mammotion Luba 2 AWD: Der Luba ist ein direkter Allrad-Konkurrent und ebenfalls ein Kletterkünstler. Auch er nutzt eine Kombination aus RTK und Kamera. Der Segway hat jedoch beim Design des Solid-State LiDARs und in der Verarbeitungsqualität (sowie der Lautstärke von nur 59 dB) die Nase vorn. Zudem ist die App-Software von Segway spürbar ausgereifter, und das Xero-Turn-System schont den Rasen besser als die Panzerlenkung vieler anderer AWD-Modelle.

Die technischen Highlights auf einen Blick

Werfen wir einen komprimierten Blick auf die wichtigsten Merkmale, die diesen Premium-Roboter auszeichnen:

  • Triple-Fusion-Navigation: Kombination aus Solid-State LiDAR, Netzwerk-RTK (NRTK) und Vision-Kamera für lückenlose Orientierung.
  • Plug-and-Play ohne Antenne: Keine Installation von Begrenzungskabeln oder lokalen GPS-Basisstationen erforderlich. Mobilfunkdaten für NRTK sind kostenfrei inkludiert.
  • Automatisches 1-Klick-Kartieren: GeoSketch erstellt eine detaillierte 3D-Karte in Echtzeit auf dem Smartphone.
  • Xero-Turn AWD-System: Allradantrieb für extreme Steigungen bis zu 55 % und rasenschonendes Wenden auf der Stelle.
  • VisionFence KI: Zentimetergenaue Erkennung und Umfahrung von über 200 Hindernisarten (Tiere, Spielzeug, hängende Objekte).
  • Solid-State LiDAR: 200.000 Messpunkte pro Sekunde, 70 m Reichweite, kratzfest und extrem robust (keine beweglichen Teile, 50G schockresistent).
  • EdgeSense-Technologie: Intelligentes, randnahes Mähen zur Minimierung manueller Nacharbeiten.
  • Flächenkapazität: Verfügbar in Varianten für 1000 m² (i210 LiDAR Pro) und 2000 m² (i220 LiDAR Pro).
  • Flüsterleise: Betriebsgeräusch von nur 59 dB(A) – stört weder Sie noch die Nachbarn.
  • Wetterfestigkeit: IP66-Zertifizierung – das Gerät lässt sich leicht mit dem Gartenschlauch abspritzen und reinigen.
  • Garantie: Bis zu 3 Jahre Herstellergarantie.

Wartung und Langlebigkeit

Ein Premium-Gerät erfordert Zuverlässigkeit über Jahre hinweg. Der Segway Navimow i2 LiDAR Pro wurde für minimalen Wartungsaufwand konzipiert. Dank der IP66-Zertifizierung ist er vollständig gegen starkes Strahlwasser und Staub abgedichtet. Nach einem Einsatz im feuchten Gras können Sie den Unterboden bedenkenlos mit einem Gartenschlauch reinigen. Das Solid-State LiDAR ist tief in das Chassis integriert und kratzfest verbaut, sodass tiefhängende Äste oder Sträucher die Sensorik nicht beschädigen können. Ein regelmäßiger Wechsel der Klingen (Segway bietet die "Messerklingen-Einheit Plus" an) und eine gelegentliche Reinigung der Kamera- und Sensorabdeckungen reichen aus, um das System über viele Jahre in Bestform zu halten.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Navimow i2 LiDAR Pro

1. Was ist der Unterschied zwischen lokalem RTK und dem Netzwerk-RTK (NRTK) des Navimow i2? Herkömmliche RTK-Mäher benötigen eine physische Antenne im Garten, die Signale von Satelliten empfängt und Fehler korrigiert. NRTK bezieht diese Korrekturdaten über das Mobilfunknetz von etablierten Basisstationen in Ihrer Region. Dadurch entfällt die Installation einer eigenen Antenne komplett.

2. Entstehen durch das Netzwerk-RTK zusätzliche Kosten? Nein. Segway hat den NRTK-Zugang sowie die dafür benötigten Mobilfunkdaten ohne zusätzliche Kosten in den Kaufpreis integriert.

3. Was passiert, wenn in meinem Garten das NRTK-Signal (Mobilfunk) schwach ist? Das KI-Dreifach-Fusionssystem springt nahtlos ein. Wenn NRTK-Daten ausfallen oder das GPS-Signal durch Bäume blockiert wird, übernehmen das hochauflösende LiDAR-System und die Vision-Kamera die Navigation, sodass der Roboter nicht stehen bleibt.

4. Benötige ich überhaupt noch ein Begrenzungskabel? Nein, der Navimow arbeitet zu 100 % kabellos. Die virtuellen Grenzen werden bei der ersten Fahrt über die App erstellt.

5. Kann der Roboter steile Hänge mähen? Ja, das Allrad-System (AWD) und die speziellen Geländereifen ermöglichen das Mähen von Steigungen bis zu 55 %.

6. Ist der Navimow i2 LiDAR Pro sicher für Haustiere und Kinder? Absolut. Die VisionFence-Technologie mit 1 cm Erkennungsgenauigkeit registriert Haustiere, Kinder und liegengebliebenes Spielzeug sofort und plant selbstständig eine Ausweichroute, bevor es zu einer Berührung kommt.

7. Wie laut ist der Mähroboter im Betrieb? Mit 59 dB(A) ist der Roboter extrem leise. Er gleicht eher dem Summen eines Kühlschranks und kann problemlos auch in sensiblen Wohngegenden oder in den Abendstunden betrieben werden.

8. Wie funktioniert das Xero-Turn-System? Xero-Turn ist eine smarte Antriebssteuerung, bei der sich die Räder so drehen, dass der Roboter auf der Stelle wenden kann, ohne die Reifen über den Rasen zu schleifen. Das schützt die Grasnarbe vor Beschädigungen, besonders bei nassen Bedingungen.

9. Kann ich den Mähroboter mit Wasser reinigen? Ja, der Navimow i2 LiDAR Pro ist nach IP66 wasser- und staubdicht. Er lässt sich problemlos mit einem herkömmlichen Gartenschlauch abspritzen. (Achtung: Keine Hochdruckreiniger verwenden!)

10. Wie groß darf mein Garten maximal sein? Das Modell i210 LiDAR Pro ist für bis zu 1000 m² ausgelegt, während das Modell i220 LiDAR Pro bis zu 2000 m² bewältigt. Für noch größere Flächen bietet Segway die X-Serie an.

11. Erkennt das LiDAR auch hängende Äste? Ja. Da das LiDAR-System eine räumliche 3D-Karte (GeoSketch) erstellt, werden auch "schwebende" Hindernisse wie tiefhängende Äste, Hängematten oder Trampolinnetze zuverlässig erkannt und umfahren.

12. Was bedeutet "Solid-State" LiDAR? Frühere LiDAR-Sensoren nutzten mechanische, rotierende Teile, die bei Erschütterungen fehleranfällig waren. Solid-State LiDAR kommt komplett ohne bewegliche Teile aus. Es ist dadurch wesentlich robuster, langlebiger und stoßfest.

13. Wie lange dauert die Kartierung beim ersten Mal? Dank der "Absetzen und mähen"-Funktion und der automatischen Ein-Klick-Kartierung dauert das Einrichten selbst bei großen Gärten oft nur wenige Minuten. Die App führt Sie intuitiv durch den extrem verkürzten Prozess.

14. Gibt es passendes Zubehör für den i2 LiDAR Pro? Ja, Segway bietet nützliches Zubehör an, darunter die Navimow Garage M (oft in Sonderaktionen gratis enthalten) zum Schutz vor direkter Witterung am Ladeplatz sowie Ersatz-Messerklingen-Einheiten.

15. Wie sieht es mit Diebstahlschutz aus? Durch die ständige Konnektivität via Mobilfunk (für NRTK) und die App-Anbindung ist der Roboter jederzeit ortbar. Bei unbefugtem Anheben oder Verlassen des Geofence-Bereichs erhalten Sie sofort eine Push-Nachricht auf Ihr Smartphone.

Fazit: Der König der kabellosen Rasenpflege im Jahr 2026

Der Segway Navimow i2 LiDAR Pro hält, was er verspricht, und setzt einen völlig neuen Standard für autonome Rasenmäher. Unser intensiver Test im eigenen, sehr anspruchsvollen Garten hat gezeigt, dass die Kombination aus Solid-State LiDAR, NRTK und Vision-Kamera kein bloßes Marketing-Sprech ist, sondern echte, greifbare Probleme im Gartenalltag löst.

Die Zeiten, in denen man sich entscheiden musste zwischen dem lästigen Verlegen eines Kabels oder der Aufstellung hässlicher Antennenmasten im Garten, sind endgültig vorbei. Segway hat den Begriff "Plug-and-Play" in der Rasenpflege neu definiert. Das Auspacken, Absetzen und sofortige Mähen ist ein unschlagbarer Vorteil für alle, die ihre kostbare Freizeit lieber auf der Terrasse genießen, anstatt technische Geräte zu kalibrieren.

Besonders herausragend ist die Leistungsfähigkeit des Roboters unter schwierigen Bedingungen. Wo andere GPS-basierte Systeme unter Bäumen blind werden, schaltet der i2 LiDAR Pro souverän auf seine optischen und laserbasierten Sensoren um. Die Navigation ist flüssig, agil und durch das Xero-Turn-System äußerst schonend zur Grasnarbe. Wer einen unebenen Garten mit Steigungen von bis zu 55 % besitzt, wird den kraftvollen Allradantrieb (AWD) schnell zu schätzen wissen.

Natürlich siedelt sich der Navimow i2 LiDAR Pro (mit einem Startpreis von ca. 1.399 € für die 1000m²-Version) im absoluten Premium-Segment an. Betrachtet man jedoch die immense Zeitersparnis bei der Installation, die wegfallenden Kosten für zusätzliche RTK-Antennen und die unübertroffene Sicherheit durch die VisionFence-KI, ist diese Investition mehr als gerechtfertigt. Er liefert nicht nur einen perfekt englischen Rasen, sondern schenkt Ihnen das Wichtigste zurück: Zeit und Seelenfrieden.

Wer im Jahr 2026 auf der Suche nach dem ultimativen, zukunftssicheren Mähroboter ist, kommt am Segway Navimow i2 LiDAR Pro schlichtweg nicht vorbei. Er kombiniert analytische Präzision mit maximalem Anwenderkomfort und ist unser klarer Testsieger für komplexe, moderne Gärten.

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